Immobilienverhandlung – Warum ein Makler „gut tut“!


Meiner Meinung nach gibt es hierzu viele Gründe. Gründe die allerdings nur die zukunftsorientierten, hochprofessionellen Anbieter erbringen, die einen tatsächliche Mehrwert liefern.

Ich möchte Euch Heute eine kleine Anekdote erzählen, die mir gestern passiert ist. In Dieser geht es lediglich um einen Teilaspekt der Gesamt Dienstleistung.

Den Makler als „Moderator“

Gestern hatte ich ein Gespräch mit einer Mandantin der Firma „ISysTra IMMOBILIEN“. Die Mandantin möchte eine Neubauwohnung erwerben. Parallel dazu verkauft Sie Ihr zu groß gewordenes Haus. Aus dem Kaufpreis soll der Erwerb der Wohnung beglichen werden.

Alle die sich etwas auskennen, werden sofort wissen, dass dies keine ganz einfache Situation ist. Der Grund ist, dass Sie erst bei der Übergabe Ihres Hauses an den Käufer Ihre Zahlung erhält aber zuvor schon in die Wohnung einziehen muss. Die Wohnung wiederrum muss auch vorher bezahlt werden. Alles eigentlich kein „Hexenwerk“, da im Normalfall Ihre Hausbank eine Zwischenfinanzierung stellen wird. Hierzu braucht Sie jedoch Dokumentationen über die Finanzierung Ihres Käufers.

Den Hausverkauf läuft über einen uns bekannten, professioneller Kollegen.

Unsere Kundin, voller Tatendrang, wollte direkt Ihren Käufer anrufen.

UND AN DIESER STELLE KOMMT MEIN EINWURF:

MACHT DAS NICHT!

Eine Verhandlung über einen Hauskauf zieht sich im Regelfall über einige Wochen, NACHDEM ein potentieller Käufer gefunden ist. Dies liegt an diversen Parametern auf die ich gerne ein anderes Mal eingehe.

Warum Ihr das nicht tun solltet, sondern die Situation vertrauensvoll in die Hände Eures Dienstleisters geben solltet:

  • Die Situation für beide Parteien (Käufer/Verkäufer) ist hoch emotional
  • Es kann schnell zu Situationen kommen, in der das „Sender – Empfänger“ Prinzip der Kommunikation nicht mehr funktioniert, die Situation eskaliert und der Verkauf ist gefährdet
  • Es gibt so viele rechtliche Hintergründe zu kennen, um mögliche zielführende Einigungen in Problemsituationen zu finden
  • Auch das Anfordern des Kaufvertrages gründet sich auf Fachwissen, um alle Parameter, so wie besprochen – oder auch Parteienfair zu vollziehen
  • Euer Makler funktioniert in der Zeit vom „Finden Eures Käufers“ bis zur tatsächlichen Abwicklung immer als eine Art „Puffer“. Er fängt Ärgernisse auf und ist in der Lage diese rational und Lösungs orientiert weiter zu leiten, um auftauchende mögliche Hindernisse auf der Zielgeraden „aus dem Weg“ zu räumen.
  • Auch die anderen zwei Beteiligten wie die Bank oder auch der Notar weiß er gewissenhaft zu organisieren. Warum? Er kennt sich in allen Hintergründen von Finanzierungsmodalitäten aus und kann „auf Augenhöhe“ auf rechtliche Rückfragen des Notariates reagieren und/ oder Missverständnisse klären.

ERGO: Wer seine Immobilie über einen professionellen Dienstleister abwickelt partizipiert auch von allen Vorteilen!

Jetzt weiß ich natürlich, dass Makler aktuelle einen schlechten Ruf genießen. Die Regierung arbeitet daran, dass Berufsbild zu regulieren, so dass in 5 oder 10 Jahren eine fachlich hochqualitative Dienstleistung Branchendeckend zu erwarten ist.

Dennoch: Ich verstehe, warum Makler nicht beliebt sind. Jeder Profi in diesem Bereich wird das nachvollziehen können. Wieso? Weil wir täglich seit Jahren wirklich schlechte Geschichten bis Horror Szenarien von Kunden berichtet bekommen. Einige davon später in meinem Blog.

Nun würde mich allerdings Eure Meinung interessieren:

  • Welche Erfahrungen habt Ihr gemacht?
  • Habt ihr gegebenenfalls auch ewas positives zu berichten? (Leider ist nachgewiesen, dass sich schlechte Nachrichten 13x häufiger verbreiten wie Positive!)
  • Oder seit Ihr selbst Makler und möchtet etwas zu diesem Artikel ergänzen?

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