Dein CI – Deine Persönlichkeit


Vom „Sollen und wollen“ und vom „Sein“.


Ich bin dabei mein komplettes CI umzustellen. 

Was ist passiert?
Dieses Training mit der wundervollen Stefanie Ochs ist mir passiert – und es wirkt immer noch nach. Es war eine Challenge zum lösen von Energieblockaden und bei mir hat es anscheinend ziemlich „reingehauen“. Seit dem ist mein Unterbewusstsein auf Hochtouren und reinigt sich. Das ist jetzt drei Wochen her.
Letzte Woche sind meine Farben und meine Bildsprache dem endgültig „zum Opfer“ gefallen.

Aus krassgrellen Farben wurden gedeckte Erd- und Naturtöne. Ganz in meinem Kontext: Flowbusiness, Meer und Beach.

Im ersten Moment habe ich gedacht „ach neee, was ist denn das für ein Scheiss?“ Das sind meine neuen Farben? Total „Weichei“!

Dann habe ich mich für die Möglichkeit geöffnet, dass es so sein könnte. – und dann haben mich die Farben und Bilder in den Bann gezogen. Schlagartig wurde mir klar:

„Ja, das bin ich!“ Ich bin dieses zurückhaltende, weiche Wesen, das fließt. Als Kind war ich das. Immer mit mir selbst beschäftigt. Schüchtern ist kein Ausdruck. Ich wollte keinen Kontakt mit der Außenwelt. Ich wollte keine Berührungen. Ich war mir, mit dem Universum, der Natur, den Strukturen die ich sah, den Dingen die ich kreierte – genug.

Alles was ich danach geworden bin, ist konditioniert. „Claudia, guck doch mal wie schön das Wetter draußen ist, geh doch mal mit den anderen Kindern spielen!“. „Freu Dich doch mal!“ „Lach doch mal“ „Bedanke Dich doch mal richtig“! Ich hatte kein Bedürfnis mit dem Außen zu interagieren. Ich hatte diese Gefühle im „Außen“ gar nicht. Deshalb konnte ich sie nicht zeigen. Sie waren nicht da.

Meine Ma, hat mich jedoch immer wieder gedrängt. Immer weiter, über Jahre hinweg aus mir heraus zu gehen. Ich habe gelernt: „Laut“ zu sein, ist erwünscht. Wenn ich „Außen“ bin, bin ich in Harmonie, weil ich tue was erwünscht ist und somit nicht mehr bedrängt werde.

Irgendwann in der Jugend war ich dann der Mensch der im Außen lebte.

Ich sollte es immer. Dann (dachte ich) wollte ich es.

Sehr. Einer der Gründe wahrscheinlich warum mein Leben auf der Erfolgs-Überholspur statt fand. Zusätzlich kamen natürlich viele andere Programme wie “Man muss für sein Geld hart arbeiten“ „Man muss Abi machen, studieren, immer weiter bilden, Top aussehen – um gut genug zu sein“… und 1.000 andere Dinge.

Jetzt reichst. Ich habe es erkannt.

Ich weiß jetzt wer ich wirklich bin und was dieses Wesen wirklich möchte.
Ich weiß aber auch sehr viel über mein kleines ICH. Über mein Ego. – wisst Ihr was? Einiges davon finde ich gar nicht so schlecht.
Gut, dass meine Ma, mich damals immer wieder „raus“ geschickt hat. Was hätte ich nur alles vom Leben verpasst, wenn ich nicht auch diese völlig irre und extrovertierte Person wäre? 

Jetzt habe ich Frieden geschlossen. Und so richtige zur Ruhe komme ich in meinen neuen Farben. 

So ist die Reise zu Deiner Corperate Identity, als Coach oder Berater der sein Soulbusiness lebt, auch immer eine Reise zu Dir selbst.

Achte sehr genau darauf WAS Du Dir wünschst!!!

Viele unserer Wünsche kommen aus dem „sollen- wollen“ – und nicht aus dem „sein- wollen“. 

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